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Verhaltensregeln zur Vermeidung eines Rückfalles in die Bulimie

Es gibt eine Reihe von Verhaltensregeln, die - wenn Sie sie berücksichtigen - eine Hilfe für Ihr tägliches Leben darstellen. Besonders, wenn ein Rückfall in die Bulimie droht, sollten Sie sich genau nach ihnen richten.

  1. Nehmen Sie sich Zeit, um über Ihre Schwierigkeiten nachzudenken, nach Lösungen zu suchen und einen Aktionsplan auszuarbeiten. Einige Lösungen helfen, andere nicht.

  2. Beginnen Sie wieder mit dem Führen eines Tagebuches über Ihr Essen.

  3. Beschränken Sie Ihr Essen auf drei geplante Hauptmahlzeiten und höchstens zwei Zwischenmahlzeiten. Versuchen Sie, sich hierbei an feste Zeitabstände zu halten. Wenn Sie das Gefühl bekommen, dass Sie die Kontrolle verlieren, dann planen Sie Ihre Mahlzeiten bis ins Detail vor.

  4. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich möglichst oft in Gesellschaft mit anderen befinden, besonders beim Essen.

  5. Beschränken Sie Ihren Nahrungsmittelvorrat. Wenn Sie vorausahnen, dass Sie zuviel einkaufen werden, dann nehmen Sie so wenig Geld wie möglich mit oder planen Sie den Einkauf im voraus und begeben Sie sich in Gesellschaft.

  6. Planen Sie Ihre Tagesaktivitäten. Vermeiden Sie Situationen von "Nicht-wissen-was-Tun" ebenso wie solche von "Zu-viel-tun-Wollen".

  7. Entdecken Sie, welche Momente zum Überessen verführen und planen Sie dann Aktivitäten, die unvereinbar mit essen sind, z.B. Besuch von Freunden, Beschäftigung mit einem Hobby usw.

  8. Halten Sie sich zwischen den Mahlzeiten von der Küche und den Aufbewahrungsplätzen für die Lebensmittel fern.

  9. Wenn Sie wieder zuviel über Ihr Gewicht nachzugrübeln beginnen, dann legen Sie sich selbst die Beschränkung auf, sich höchstens einmal in der Woche zu wiegen. Sollte es dann doch nötig sein, dass Sie etwas abnehmen müssen, dann tun Sie dies erst, nachdem Ihre Essgewohnheiten wieder normal geworden sind und tun Sie es langsam und durch die Verringerung der Nahrungsmengen der festen Mahlzeiten und nicht durch das Ausfallenlassen von Mahlzeiten. Denken Sie daran, dass Sie Gewichtsschwankungen einplanen müssen, die sehr natürlich (normal) sind.

  10. Wenn Sie zuviel an Ihre Figur denken, kann das daher kommen, dass Sie sich ängstlich und bedrückt fühlen. Immer wenn es Ihnen nicht gut geht, haben Sie das Gefühl, dick zu sein. Versuchen Sie, die Probleme aufzuspüren und Sie zu lösen.

  11. Vertrauen Sie anderen. Oft ist es hilfreich, mit Freunden über sich, seine Probleme, aber auch andere Dinge zu reden.

  12. Setzen Sie sich überschaubare und erreichbare Ziele. Es ist wichtig, sich nicht zuviel auf einmal vorzunehmen! Wenn es dann trotzdem einmal nicht so klappt, wie Sie es sich vorgenommen haben, ist das kein Beweis dafür, dass nun alles bergab ginge. Zu jedem Leben gehören auch Misserfolge. Das Wichtigste ist, nicht aufzugeben, immer wieder einen neuen Anfang zu suchen und neue Wege auszuprobieren und: sich selbst gegenüber ehrlich zu bleiben.

Und noch ein Tipp zum Abschluss: Schauen Sie sich ab sofort keine Modemagazine mit dürren Models, keine Filme mit mageren (unter dem Normalgewicht liegenden) Schauspielerinnen mehr an. Das falsche Schlankheitsideal kommt nicht durch Worte, sondern durch Bilder in die Köpfe. Es lässt sich durch vernünftige Bilder normalgewichtiger Menschen nach und nach korrigieren. Heutige Modemagazine sind in gewissem Sinne "optische Umweltverschmutzung", die Ihr Augenmaß falsch einstellen. Das gilt auch für viele Filme; und nicht zuletzt auch für Barbie-Puppen. Sie bekommen dadurch also eine verzerrte Wahrnehmung.





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