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Die Regeln der natürlichen Schlankheit

Lernen Sie das Geheimnis natürlichschlanker Menschen kennen!

Nehmen Sie sich das Essverhalten natürlichschlanker Menschen zum Vorbild - das wirkt auf die Dauer besser als jede Diät!

In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde ermittelt, was eigentlich diejenigen Menschen tun, die "natürlich schlank" sind, d.h. ohne Diät ihr Gewicht auf einem angemessenen, gesunden Niveau halten. Daraus wurden die hier folgenden Empfehlungen abgeleitet:

  1. Ich höre mit dem Diäthalten auf.

  2. Ich identifiziere meinen Hunger: Wann habe ich Hunger? Worauf habe ich Hunger? Ich übe, zu spüren, um welche Art von Hunger es sich handelt. Siehe den hier folgenden Überblick:


Die vier Arten von "Hunger"

  1. (Physischer) Hunger (leerer Magen). Regel: Ich esse, bis ich satt bin! (Punkt 4 der Regeln beachten!)

  2. Appetit (Hunger nach etwas ganz Bestimmtem, Besonderen, auch wenn der Magen schon gefüllt sein sollte). Der Appetit zeigt oft den Mangel an bestimmten Nährstoffen an. Wenn man ihn ignoriert oder nicht genau erfühlt, worauf er sich richtet, isst man "drumherum" alles Mögliche. Missachtung des Appetits ist eine häufige Ursache von Essattacken. Regel: Ich esse, worauf ich Appetit habe!

  3. Esslust zur Ersatzbefriedigung anderer Bedürfnisse (z.B. Essen aus Frust und Langerweile [Unterforderung, Unterstimulation] oder zur Beruhigung, um Stress [Überforderung, Überstimulation] zu verringern). Regel: Ich stelle Überforderung und Unterforderung ab und sorge für genügend Entspannung!

  4. Appetit auf Süßes, "Süßhunger": Dies ist eigentlich eine Unterart von III.: Hier geht es oft um Stimmungsverbesserung (Zucker fördert die Produktion von Serotonin, eines chemischen Stoffes im Körper, der die Stimmung hebt). Stattdessen sollten andere Maßnahmen ergriffen werden, um Frust abzubauen und sich eine Freude zu gönnen; wer unter "Winterdepression" leidet, sollte sich stundenlang möglichst hellem Licht aussetzen. Besonders günstig ist Sonnenlicht und das Licht von Vollspektrum-Lampen; Energiesparlampen sind schlecht für die Stimmung; jede Glühbirne gibt ein besseres und gesünderes Licht). Regel: Ich sorge für genügend Licht und Lebensfreude!


  1. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel mehr. Beachten Sie: Auch Eier und Fleisch sind - sofern in einwandfreier Qualität - gute Nahrungsmittel!

  2. Ich esse alles langsam, schmecke und genieße es.
    Achtung: Wenn man zu schnell isst, nimmt man die Sättigung evtl. zu spät wahr - d.h. man hat schon "über den Hunger" gegessen, ehe man das Signal wahrnimmt!

  3. Ich habe ein Recht auf Essen.

  4. Ich achte darauf, dass die Nahrungsmittel, die ich will, immer ausreichend vorhanden sind, dann kann ich auch aufhören, wenn ich satt bin.

  5. Ich bin zufrieden mit kleinen Schritten; Rückfälle analysiere ich und lerne daraus.

  6. Ich beobachte meine Essensmuster, die Umstände und die Gefühle, die ich beim Essen habe, in allen Einzelheiten.

  7. Ich esse nicht, wenn ich keinen Hunger habe.

  8. Ich lasse Essen ruhig übrig, wenn ich keinen Hunger oder keinen Appetit (mehr) auf das Essen habe. Ich esse nicht, wenn es mir nicht (mehr) schmeckt. Ich prüfe: Was passiert, wenn ich Essen übriglasse, wer ist oder war gekränkt?
    Die Regeln "Iss den Teller leer", "Nahrungsmittel wirft man nicht weg", "Sei nicht so heikel", "Sei nicht so wählerisch" betrachte ich als ungültig.

  9. Ich bewege mich oft und viel - wenn möglich sogar so intensiv, dass mein Körper dabei deutlich warm wird. Ich weiß: Bewegung ist der Schlüssel zum Wohlfühlgewicht.
    Zur Beachtung: Deutliche Effekte werden schon dann erzielt, wenn man nur dreimal wöchentlich einen halbstündigen flotten Spaziergang macht. Ein sportliches Crash-Programm dagegen ist eher ungünstig; denn wenn man sich überfordert, besteht die Gefahr, dass man rasch die Lust an der Bewegung verliert.- Am besten viele kleine Bewegungen in den gewöhnlichen Tageslauf einbauen - das summiert sich und hilft, das Gewicht zu halten! Bewegung hilft auch dabei, das Sättigungssignal richtig wahrzunehmen.


Psychologische Hilfen zur Umstellung Ihres Ernährungsverhaltens

Psychologische Hilfestellungen können helfen, Ihr Ernährungsverhalten umzustellen. Nützlich sind u.a.

  1. Entspannung (35% der Menschen, insbesondere Frauen, erfahren eine Appetitsteigerung durch Über- oder Unterforderung; Stress kann also "Kummerspeck" fördern).

  2. Achtsamkeit üben für die wirklichen, stets gesunden Nährstoffbedürfnisse des Körpers, die sich durch Hunger und Appetit kundtun und die durch Essgewohnheiten - auch Essstörungen - und Diät-Ideologien zuweilen verzerrt oder überdeckt werden.

  3. Unterscheidung zwischen natürlichem Appetit, der Nährstoffbedürfnisse anzeigt, und bloßen Essgewohnheiten. Veränderung von Essgewohnheiten mit Hilfe von mentalem Training; z.B. Reduktion unnötig reichlicher Fettzufuhr.

Für all dies empfehlen sich z.B. "maßgeschneiderte" Entspannungs-, Meditations- und Motivationskassetten sowie die Teilnahme an entsprechenden Übungs- und Unterstützungsgruppen. Lernen Sie eine Entspannungstechnik wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung!




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